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Nidder-Pokal kommt gut an

Auf Anregung des Nidderauer Tennis Clubs wurde die Idee, einen Nidder-Pokal auszurichten, mit den Sportwarten der Tennisvereine, die an der Nidder liegen, erörtert.

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Gitarrenmatinée

Am Sonntag, 25. Juni, lädt der Gitarren-Fachbereich der Musikschule Schöneck-Nidderau-Niederdorfelden um 11 Uhr in den Bürgertreff Kilianstädten, Richard-Wagner-Str. 5 ein.

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Roter Regenschirm auf Reisen

Ein getanztes Konzert mit dem „Orchester Primavera“ und den „Tanzkids“ präsentierte die Musikschule Musikschule.

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Der Juni im Schlosskeller

Die Veranstaltungen im Schlosskeller Windecken im Juni. Bands beginnen um 21 Uhr, Einlass ab 19 Uhr, Änderungen und Infos auf der Homepage.

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Deutsche Erstaufführung

Während Nidderau seine Neue Mitte feierte, gab es in der Kultur- und Sporthalle Heldenbergen ein großes Orchesterkonzert zu erleben.

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Konzert zum Geburtstag

Fachbereichskonzerte der Musikschule Schöneck-Nidderau-Niederdorfelden haben zwar alle ihren eigenen Stil, doch der Band-Fachbereich stellt absolut eine Ausnahme dar. Finden die Vorspiele doch im Windecker Jugendzentrum Blauhaus in Form eines zünftigen Rockkonzertes mit professionellem...

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Pelikan Pelle als Pädagoge?

Tradition geworden ist inzwischen das Kinderorchesterkonzert, in dem das „Junge Sinfonieorchester des Main-Kinzig-Kreises“ zum Abschluss seines Probenwochenendes die schönsten Stellen aus dem aktuell erarbeiteten Programm extra für Kinder spielt.

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Während Nidderau seine Neue Mitte feierte, gab es in der Kultur- und Sporthalle Heldenbergen ein großes Orchesterkonzert zu erleben.

Die Musikschule berichtet: "Bei glühenden Temperaturen führte das „Junge Sinfonieorchester des Main-Kinzig-Kreises“ unter der Leitung von Christoph Möller und organisiert von der Musikschule Schöneck-Nidderau-Niederdorfelden sein Programm „Kontraste“ auf. Zuvor eröffnete traditionell das Nidderauer Nachwuchsorchester „La Sinfonietta“ unter Leitung von Inga Stutzke das gut zweieinhalbstündige Programm. Auch hier kontrastierten die Beiträge, auf zwei Renaissance-Tänze von Mainerio und Susato folgte mit George Gershwins Foxtrot „Fidgety Feet“ Amerikanisches. Die hauptsächlich jugendlichen Musikerinnen und Musiker ab zehn Jahren verabschiedeten sich schließlich mit einem bluesigen „John-Henry“-Arrangement. Von Januar bis Mai probte das „Junge Sinfonieorchester des MKK“ in der Kurt-Schumacher-Schule Windecken. „Es ist schön zu sehen, wie das Orchester menschlich und musikalisch zusammenwächst. Wir sind zwar ein Projektorchester, doch die Länge der Arbeitsphase stärkt die Gemeinschaft zwischen den Jüngsten, den Älteren sowie den Lehrkräften und fördert Spaß und Qualität!“, so die Aussage einer Mitwirkenden. Die beiden Konzerte in der Heldenberger Kultur-und Sporthalle begannen mit Franz Schuberts „Italienischer Ouvertüre“ D591. Daran schlossen sich vier „Slawische Tänze“ aus op. 46 (Nr. 1, 2 und 8) und op. 72 (Nr.2) von Antonin Dvořák an. Im folgenden „Danse macabre“ von Camille Saint-Saëns brillierten solistisch der 21-jährige Konzertmeister Sebastian Thiele als Tod mit der Violine und auf dem Xylophon die 12-jährige Emma Garten. Nach der Pause erklang zunächst die Ouvertüre zur Oper „Nabucco“ von Giuseppe Verdi. Im anschließenden Werk „The Unanswered Question“ von Charles Ives stellt die Trompete siebenmal die immerwährende Frage nach dem Sein, fünf Flöten versuchten letztlich erfolglos die Antwort zu finden, während die Streicher mit ihren harmonischen Dreiklängen die Druiden symbolisieren, die nichts wissen, nichts sehen und nichts hören. Als letzter Programmpunkt erklang erstmals in Deutschland die „Irish Rhapsody No. 5“ op. 147 von Charles Villiers Stanford. Dieses 1917 komponierte Werk lag bisher lediglich handschriftlich vor. In mühevoller Arbeit hat Dirigent Christoph Möller die Manuskripte digitalisiert, so dass das Werk nach den Aufführungen des „Jungen Sinfonieorchesters“ im Sommer 2017 in London erstmals gedruckt erscheinen wird. Möller hatte bereits im vergangenen Jahr die „Irish Rhapsody No. 2“ editiert und mit dem Orchester aufgeführt. Nun darf man gespannt sein, ob auch die anderen vier Rhapsodien Stanfords nach den langen Jahrzehnten des Vergessens ihre Aufführung durch das „Junge Sinfonieorchester des Main-Kinzig-Kreises“ erfahren werden. Wer dieses beachtenswerte Konzert noch einmal erleben will, hat am Pfingstmontag, 5. Juni, 17.00 Uhr im Barbarossasaal Gelnhausen, Barbarossastraße 24 bei freiem Eintritt Gelegenheit dazu. Weitere Informationen gibt es unter www.jungessinfonieorchester.de."