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Gibsy Swing mit "Nid de Poule"

Am Samstag, 13. Januar, gibt es ein Leckerbissen für Freunde des Gibsy Swings im Windecker Schlosskeller.

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37. Nidderauer Silvesterpokal

Der 37. Nidderauer Silvesterpokal – ein Hallenfußballturnier des SV Victoria Heldenbergen 1910 und des SC Eintracht/Sportfreunde Windecken mit zehn Teilnehmern für einen guten Zweck.

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Alles Cello

"Das beste dreizehnjährige Celloensemble" namens Cellyptica gab dieser Tage eines seiner mitreißenden Konzerte.

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Geschenkideen für Musikliebhaber

Geschenkideen für kurz entschlossene Musikliebhaber bietet die Musikschule Schöneck-Nidderau-Niederdorfelden an.

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Adventliche Kirchenkonzerte

Zwei adventliche Kirchenkonzerte kündigen verschiedene Ensembles der Musikschule an.

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Autoknacker unterwegs

Insgesamt acht Fahrzeuge des Herstellers BMW in den Ortsteilen Windecken und Heldenbergen waren in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag das Ziel von Autoaufbrechern.

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Orchesterprojekt

Das dritte Orchesterprojekt des „Jungen Sinfonieorchesters des Main-Kinzig-Kreises“ startet am 2. Februar unter der künstlerischen Leitung von Christoph Möller von der Musikschule Schöneck-Nidderau-Niederdorfelden.

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Das gemeinsame Konzert der Fachbereiche Bläser und Streicher der Musikschule in Ostheim war ein weiteres Highlight der Aufführungen.

Die Musikschule berichtet: "Fachbereichskonzerte der Musikschule Schöneck-Nidderau-Niederdorfelden zeigen nicht nur einen Querschnitt der musikalischen und pädagogischen Arbeit, sondern bilden auch einen Höhepunkt für viele Fortgeschrittene, geht doch monatelange Vorbereitung voraus. Vor kurzem präsentierten sich die Fachbereiche der Bläser und der Streicher gemeinsam mit einem herbstlichen Konzert im Bürgerhaus Ostheim. Detailreich anmoderiert von Heike Reinking musizierten zunächst die Kinder des Unterstufenorchesters „Primavera“ unter Leitung von Bettina Hey einen Ausschnitt aus Vivaldis „Herbst“, darin brillierte ein kleines Solisten-Trio. Anschließend begrüßten Anneke Krüger, Querflöte und Heike Reining mit Halli, hallo“ und „Pantalone“ das Publikum, bevor der „Baby Elephant“ von Camille Saint-Saens gespielt vom Kontrabassisten Piet Pohlmann mit Klavierbegleitung seiner Lehrerin Anja Tlili erschien. Das folgende Klarinettentrio aus Jan-Ole Krüger, Chiara Kling und ihrer Lehrerin Inga Stutzke brachte ein klassisches Menuett von Ignaz Pleyel sowie ein altniederländisches Lied mit. Bevor sich das Ensemble „Greensleeves“ für Folk und Alte Musik unter Leitung von Eckehard Schneider mit seinem reichhaltigen Instrumentarium vom Akkordeon über Gitarren, Blockflöten zu Geige, Querflöte, Spinett, Schäferpfeife und Krummhorn aufbaute, um englische, irische und französische Musik des 17. Jahrhunderts zu spielen, gab es ein Vater- und Sohn-Duett. Die beiden Cellisten Linus (aus der Klasse von Daniela Craul) und Michael Ernst spielten einen Marsch von Johann Sebastian Bach. Im weiteren Verlauf des Konzertes ein Mutter- und Tochter-Duett: Die junge Geigerin Janna Reinking aus der Klasse von Heidrun Zilian-Weber ließ, begleitet von Mutter Heike, „Babuschka“ tanzen. Es folgte originale Literatur für ein Soloinstrument und Klavier. Zunächst spielten Jerome William, Querflöte und Heike Reinking aus Händels „Sonate g-moll“ zwei Sätze, bevor der Trompeter Noah M. Leipzig (Klasse Roman Mixa) mit Klavierpartner Grischa Ripkens (Klasse Anna Mixa) „Orientale“ des französischen Komponisten Joseph Edouard Barat vortrug. Gewaltige Akkorde und Kadenzen forderten den beiden Jungen, übrigens zweite Preisträger des diesjährigen Willi-Bissing-Wettbewerbes, einiges ab. Danach beeindruckte Leonore Poetsch aus der Violinklasse von Michael Rausch mit ihrem Begleiter Frank Großenbach in Oskar Riedings „Concertino in ungarischer Weise a-moll, op. 21“. Schließlich Florian Maier aus der Posaunenklasse von Andreas Weil und Pianistin Anna Mixa. Beide interpretierten überzeugend aus Florian Maiers Aufnahmeprüfungsprogramm „Berühmte Arie“ von Ernst Paudert. Glanzvoller Schlusspunkt des Konzertes waren vier Sätze aus der „Wassermusik“ Georg Friedrich Händels. Die jugendlichen Mitglieder des Blechbläserensembles “Mixary“ unter Leitung von Roman Mixa zeigten sich der komplexen Stimmführung durchaus gewachsen. Die von Musikschulleiter Christoph Möller am Ende auf die Bühne gebetenen Musiker und ihre Lehrer und Lehrerinnen können mit diesem Konzert hoch zufrieden sein. Den Gesichtern sah man Stolz und Erleichterung nach vollbrachter Leistung an."