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Nidderbad öffnet wieder

Am Samstag, 13. Januar, wird das Nidderbad wieder geöffnet.

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1000 Euro für Imkerverein

Groß war die Freude beim Vorstand des Imkervereins Nidderau-Schöneck, als bekannt wurde, dass der Verein eine Fördersumme von 1000 Euro für seine Arbeit zur Erhaltung und den Ausbau der Imkerei im westlichen Teil des Main-Kinzig-Kreises erhalten sollte.

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Neue Saison der "Schlosskonzerte"

Auch ohne Altes Schloss als Spielstätte geht die klassische Abonnementsreihe „Büdesheimer Schlosskonzerte“ der Musikschule Schöneck-Nidderau-Niederdorfelden in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Schöneck Anfang Februar an den Start.

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Förderverein unterstützt Musikschule

 

Der Förderverein der Musikschule Schöneck-Nidderau-Niederdorfelden wurde 2015 mit dem Ziel gegründet, die Musikschule, immerhin eine der zehn größten in Hessen, in ihrer Arbeit für die musikalische Bildung vor allem der Kinder zu unterstützen.

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Vom Himmel hoch

Traditionell veranstaltet die Musikschule Schöneck-Nidderau-Niederdorfelden im Dezember ein Adventskonzert in der evangelischen Kirche Niederdorfelden unter dem Titel „… nicht nur Weihnachtliches“.

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"Das beste dreizehnjährige Celloensemble" namens Cellyptica gab dieser Tage eines seiner mitreißenden Konzerte.

Die Musikschule berichtet: "Letztens las man in der Region über das reisende Celloensemble der Elbphilharmonie Hamburg, angekündigt als „Weltbestes“. Mag sein, doch das Profiensemble ist jung, erst frisch gegründet. Was ist das schon gegen das in sein vierzehntes Jahr gehende Celloensemble „Cellyptica“ der Musikschule Schöneck-Nidderau-Niederdorfelden? Das Crossover-Celloensemble der etwas anderen Art unter Leitung von Christoph Möller erschien zum dreizehnten Konzert in der Kultur- und Sporthalle Heldenbergen unkonventionell, jugendlich, frech. Auch Ensembles können pubertieren erfuhr man von Cellistin Gesa Fehrs als Moderatorin des Abends. Sie gab launige Einblicke, wie man den Spiritus Rector Christoph Möller zu „jugendgerechten“ Arrangements überredete. Inzwischen in viele Himmelsrichtungen verstreut, sind die traditionellen Adventskonzerte mit Joachim Böhm, Gesa Fehrs, Edith Grünwald, Franziska Imm, Juliane Mindt, Christoph Möller, Sophie Moser, Larissa Nagel, Susanne Seiller und Jella Winterling ein musikalischer Leckerbissen. Für das diesjährige Konzert hatte Schulleiter Christoph Möller neue Stücke arrangiert. So sind die Stimmen speziell für jedes der zehn Mitglieder zugeschnitten. Die finnische Metal-Gruppe „Apokalyptica war mit „Prologue“ (Apprehension) und “Faraway“ mit Möller am Flügel genauso vertreten, wie die „Beatles“ durch „Eleanor Rigby“ und „A Hard Days Night“. Die vom Chef zunächst als „viel zu schwer“ abgetane „Bohemian Rhapsody“ konnten sich die neun Streicher genauso erbitten wie den „Chattanooga Choo Choo“. Und schließlich spielten aus dem Disney-Film „Beauty and the Beast“ auch schöne, lang- und goldhaarige Musiker und schrecklich maskierte Musikerinnen wunderschöne schmalzige Cellomelodien. Ein Weihnachts-Medley mit Rentiergeweihen und Knecht Ruprecht durfte zur Freude des Publikums nicht fehlen. Der volle Cellosound, dezent verstärkt und mit Light- und Nebelshow versehen, sowie die unglaubliche Leichtigkeit und das sichtbar gute Sich-Verstehen des Ensembles versetzte das Publikum ein ums andere Mal in Begeisterung. Am Ende des eineinhalbstündigen Konzertes erklang aus dem Auditorium ein ergriffenes: „Wun-der-bar!“

Eingebettet in die Veranstaltung überreichte der Vorsitzende des Fördervereines der Musikschule Horst Körzinger, eine Spende an die Musikschule in Höhe von 2.000 Euro, damit deren weit über den hochwertigen Instrumentalunterricht hinausgehender Bildungsauftrag auch weniger finanzkräftige Schüler erreicht. In seiner kurzen Ansprache warb er um Stärkung des Vereines durch Beitritt, denn man habe sich zum Ziel gesetzt, daß aus den aktuell dreißig Mitgliedern im kommenden Jahr fünfzig werden!