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Auf Achse

Vor kurzem unternahmen etwa 50 Senioren des TV Windecken einen Tagesausflug in die nördliche Rhön zur Grenzgedenkstätte „Point Alpha“ bei Rasdorf und zum Früchteteppich in der Alten Kirche von Sargenzell.

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Intensiv geprobt

Mit kraftvollen Paukenschlägen sowie mit zarten Harfentönen probte das Blasorchester Nidderau (BON) intensiv für das große Konzertereignis am 18. November um 20 Uhr in der Kultur- und Sporthalle.

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Zwischen Wetterau und Vogelsberg

An einem goldenen Oktobertag machten sich 23 Mitglieder des Ski- und Wanderclubs Windecken auf den Weg nach Usenborn zum Start einer 17 Kilometer langen Wanderung.

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Medienflohmarkt

Am Sonntag, 12. November, steht der vierte Medienflohmarkt des Fördervereins der Stadtbücherei Nidderau auf dem Terminkalender.

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Karnevalistisches Schlachtessen

Zum achten Mal organisiert der Kultur-, Tanzsport- und Carnevalsverein „Die Aascher Schnooke“ im Saalbau Schmid in Eichen am Freitag, 17. November, ab 18:11 Uhr, seine Eröffnungsveranstaltung der neuen Faschingskampagne.

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Feuerwehr fängt "Reptil"

Die Stadtteilwehr Heldenbergen wurde mit dem Einsatzstichwort "Tierrettung-Kaiman einfangen, Eigenschutz beachten" in die Feldgemarkung der verlängerten Büdinger Straße alarmiert.

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Betrugsgefahr

Dem Fachbereich Soziales der Stadt Nidderau wurde mitgeteilt, dass Nidderauer Bürgern aktuell telefonisch Beratungsgespräche zur Seniorenberatung im Rahmen eines Hausbesuches angeboten werden.

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Die Paul-Maar-Schule in Eichen feierte ihr Schulfest zusammen mit den Schulanfängern. Hier war nicht nur Klassenzimmer angesagt, sondern auch Aufgaben im Freien.

Schule und OGV Eichen Gerichten: "Zusammen mit dem Obst- und Gartenbauverein 1902 Eichen (OGV Eichen) wurden in den Streuobstwiesen die Arbeitsschritte vom Apfel am Baum bis zum Apfelsaft gemeinsam durchgeführt. Im erster Schritt ging es auf eine Streuobstwiese mit Apfelbäumen. Wolfgang Heutzenröder erklärte den jungen Obstbauern, dass es in Deutschland weit über 2000 Apfelsorten gibt. darunter Tafeläpfel, Kelteräpfel und wunderschöne kleine aber meist saure Zieräpfel, deren Äste sehr schön anzusehen und zum Dekorieren gut geeignet sind. Wolfgang Heutzenröder erklärte den Unterschied zwischen großen hochstämmigen Apfelbäumen auf der Streuobstwiese und den im professionellen Obstbau vertretenen kleinen Spindel- und Buschbäumen und die jeweiligen Vorzüge/Nachteile. Natürlich wurde auch erläutert woran man das Alter der Bäume sehen kann. An Hand einer Baumscheibe wurde durch Zählen der Jahresringe das Alter des Baumes bestimmt. Auch Pilzkrankheiten wie Schorf und Mehltau sowie Nährstoffmangel konnte man hier sehen. Die kleinen Praktikanten hatten schon ein beeindruckendes Grundwissen und zeigten mit ihren Fragen großes Interesse und Verständnis für die Obstbäume. Beim Sammeln der Äpfel waren alle sehr diszipliniert und eifrig dabei, so dass recht schnell eine ausreichende Menge an Äpfeln in Säcken bereitstand. Der nächste Schritt, die Saftherstellung, wurde auf dem Schulhof gezeigt. Zunächst wurden die Äpfel gewaschen und in der Obstmühle zerkleinert. Zwischen den zerkleinerten Äpfeln konnte man schon den ersten Saft sehen. Anschließend wurden die Äpfel in die Presse gepackt. Der OGV Eichen hat eine Hydropresse, die mit Wasserdruck arbeitet. Der Wasserdruck aus dem Gartenschlauch dehnt eine Gummimembrane aus, die dann die zerkleinerten Äpfel gegen die löchrige Wand (Korbgitter) drückt und so den Saft aus den Äpfeln presst. Der frisch gepresste Saft war für die vielen Helfer ein köstlicher Genuss, der auch ausgiebig getrunken wurde. So lernten die Schüler die Schritte vom Apfel am Baum bis hin zum Apfelsaft kennen und durften bei den einzelnen Schritten auch mitarbeiten. Bernd Reichhold und Wolfgang Burkhardt hatten viel Spaß mit den Nachwuchs-Obstbauern."

 

 

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