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Neuer Eltern-Kind-Kurs der Musikschule

Am 2. Februar - und dann immer mittwochs von 16.15 bis 17 Uhr - startet ein neuer Eltern-Kind-Kurs der Musikschule-Schöneck-Nidderau-Niederdorfelden im Alten Rathaus Niederdorfelden.

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Grüne danken Zach

Den Schutz von 36 Hektar Regenwald in Brasiliens Nationalpark Juruena im Namen von Matthias Zach überreichte die Grüne Kreistagsfraktion an den Kreisbeigeordneten des Main-Kinzig-Kreises.

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Einen ökumenischen Adventsgottesdienst feierte die Struwwelpeterschule Niederdorfelden.

Die Schule berichtet: "Die Adventszeit ist für Alt und Jung ist jedes Jahr eine ganz besondere Zeit. In den Küchen duftet es nach köstlichem Weihnachtsgebäck. Die Wohnungen und Straßen sind schön geschmückt und jeder versucht so, etwas Licht in diese dunkle Zeit zu bringen. Aber warum feiern wir Weihnachten und was bedeutet die Adventszeit für uns? In einem ökumenischen Gottesdienst suchte die Struwwelpeterschule mit ihren Schülern nach einer Antwort. So traf sich die gesamte Schulgemeinde am Montag nach dem ersten Advent in der katholischen Kirche in Niederdorfelden. Der katholische Pfarrer Herr Kowalczyk und die evangelische Pfarrerin Frau Vilmar-Krause begrüßten die Kinder, und die Weihnachtsgeschichte wurde vorgelesen. Dann wurde der Gottesdienst von den drei Religionsgruppen der vierten Jahrgangsstufe gestaltet. Die musikalische Gestaltung erfolgte  unter der Leitung von Frau Tschauder. Die von allen Schülern eingeübten Weihnachtslieder wurden mit zwei Querflöten und vielen orffschen Instrumenten sowie der Gitarre von Frau Hofmann begleitet. Es waren jeweils sehr emotionale Momente, wenn die ganze Schulgemeinde mit großer Begeisterung die Lieder gemeinsam sangen. Eine weitere Gruppe besprach im Religionsunterricht mit Frau Ditzen  die verschiedenen Symbole unseres Adventskranzes. Dieses wurde in einem Szenenspiel aufgeführt. So erfuhren die Schüler z. B. warum wir rote Kerzen benutzen, den Kranz mit Zimt zum Duften bringen und mit Sternen schmücken Die Fürbitten erarbeitete Frau Hoos mit ihrer Gruppe, und sie wurden jeweils von zwei Schülern vorgetragen. Dabei wurde der sehr persönliche Bezug zu der Welt unserer Kinder heute deutlich sichtbar. Nicht nur Brot für alle Menschen war ihr Thema, sondern auch eine Wohnung für jede Familie und eine helfende Hand für Menschen in fremden Ländern. Aspekte des Lebens, die sie z. T. selbst erlebt und gesehen haben. Mit dem Vaterunser und dem Segen durch die Pfarrer wurde der gemeinsame Gottesdienst beendet. Nach langer Pause wurde so eine alte Tradition der Schule wieder aufgenommen."

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