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Spende für die Essensbank

Dieser Tage fand die Spendenübergabe des Erlöses des „1. Schönecker Suppenfests“ statt, das im Altenhilfezentrum in Büdesheim organisiert worden war.

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Abschiedsvorstellungen von HickHack

Mit ihrem Programm "Die Letzte macht das Licht aus" verabschiedet sich das Schönecker Frauenkabarett HickHack im Bürgertreff Kilianstädten an zwei Abenden von seinem Publikum.

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Kinderfasching im Bürgertreff

Die Turngemeinde 1902 e.V. Kilianstädten lädt am 13. Februar in den Bürgertreff nach Kilianstädten  zum traditionellen Kinderfasching ein.

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Erste-Hilfe-Lehrgang

 

Um die Frage"Wie kann ich helfen?" mit einem klaren "Ja" beantworten zu können, bietet das DRK OV Schöneck am Samstag, 17. Februar, von 9 bis 17 Uhr, einen Erste-Hilfe-Kurs im Feuerwehrhaus in Büdesheim an.

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Winterwanderung

Der Vogelschutzverein Schöneck lädt alle Mitglieder und Freunde am Sonntag, 28. Januar, zu einer Winterwanderung ein.

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„Manege frei“ in Büdesheim

Zur 5. Jahreszeit verwandelt sich die SKV-Turnhalle in diesem Jahr in eine große Zirkusmanege, welche gerade von vielen fleißigen Helfern mit bunten Farben gebaut wird.

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Termine des Behindertenbeauftragten

Ab Februar wird der ehrenamtliche Behindertenbeauftragte der Gemeinde Schöneck Heinz-Jürgen Faubel jeden 2. Mittwoch im Monat seine Sprechstunden im Rathaus Büdesheim (Erdgeschoss) anbieten.

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Mit der Zeitumstellung endet auch die „Open-Air“-Ausbildung der Feuerwehr Schöneck. Traditionsgemäß findet eine Hochwert-Abschlussübung mit den Summen aus den Inhalten des gesamten Jahres statt.

Die Wehr berichtet: "Kilianstädtens Wehrführer Günther Ditzel und sein Stellvertreter Oliver Jakubek waren entsprechend kreativ, um ihre Truppe entsprechend breitgefächert anspruchsvoll zu fordern. Übungsobjekt bildete der Hof Mühlebach in der Frankfurter Straße mit seinen verzweigten Gebäudeanteilen aus verschiedenen Zeitepochen. Erschwerend hinzu kam die sich in Bauphase befindliche Zufahrtstraße. Zur Lage: aus dem verwinkelten Kellergewölbe aus dem 18. Jahrhundert dringen dichte Rauchschwaden, mehrere Personen werden dort vermutet.  Die Erkundung gestaltet sich schwierig, die Beleuchtung ist ausgefallen. Unter Atemschutz mussten sich die Rettungs- und Angriffstrupps Schritt für Schritt auf allen Vieren vortasten. Die Dunkelheit in Verbindung mit dem künstlich erzeugten Rauch ließen die sprichwörtliche Hand vor den Augen nicht erkennen. Mitzuführende wasserführende Schläuche zur Brandbekämpfung erschwerten das Ganze massiv. Instinkt, Motivation, Ausbildung – eine Kombination aus Allem führten zum Erfolg: im untersten Stockwerk fanden die Einsatzkräfte drei leblose Personen, dargestellt durch Puppen in Originalgewicht und -größe in der Nähe des Brandherdes. Eine letzte große Kraftanstrengung: über die steile Kellertreppe wurden die Personen ins Freie gebracht und - simuliert - dem Rettungsdienst übergeben. Bei der abschließenden Nachbesprechung zogen Ditzel und Jakubek ein positives Fazit aus der Übung und somit dem gesamten Einsatzjahr."